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Das humboldtsche Bildungsideal, das große professorale Leitbild in Deutschland, spricht von der Einheit von Forschung und Lehre. 

 

Lehre - ja. Das wird täglich in unzähligen Vorlesungen offenbar. 

Woran forschen juristische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler eigentlich, wenn sie nicht vor Studierenden stehen? Sind die Themen verständlich und greifbar, oder doch eher „aus dem Elfenbeinturm“? 

 

Davon kann sich am 11.01.2016 ein eigenes Bild gemacht werden. Fünf Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen, alle bekannt aus dem Vorlesungsbetrieb, stellen eigene Forschungsprojekte vor.

 

Dazu werden ihnen ein Flipchart und je 10 Minuten Redezeit zur Verfügung gestellt. 

 

Mit 

Herrn Prof. Dr. Johannes Heyers - Zivilrecht, Rechtmäßigkeit von Testberichten d. Stiftung Warentest,

Frau Dr. Kristina Kanz - Kriminologie / u.a. Jugendkriminalität und Gewaltmedienwirkungsforschung,

Herrn Prof. Dr. Peter Oestmann - Rechtsgeschichte des Mittelalters und der Frühen Neuzeit,

Herrn Prof. Dr. Niels Petersen - ÖR / Völker- und Europarecht, empirische Rechtsforschung und

Frau Prof. Dr. Weißer - deutsches und internationales Straf- und Strafverfahrensrecht

 

bietet der Abend einen breiten Querschnitt durch die rechtswissenschaftliche Themenlandschaft.

 

 Hier geht es zur FB-Veranstaltung.

 

ACHTUNG: Der Einlass am Abend wird nur insofern gewährleistet, als Sitzplätze zur Verfügung stehen. 

 

Es besteht die Möglichkeit, vorab Reservierungen via Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! (formlose Email mit Namen) einzureichen.