Eure Kritik über Jodel und andere Soziale Medien haben wir zur Kenntnis genommen. Die Aufregung und euren Unmut über die Abschaffung des Zugriffs auf die Datenbanken können wir gut verstehen. Wir sind schließlich auch als Studierende davon betroffen und uns widerstrebt die Abschaffung gleichermaßen. Wir kritisieren auch, dass es keine Benachrichtigung seitens der Fakultät gab, sondern die Abschaltung kommentarlos vollzogen wurde.

Wir stehen bereits mit Fachschaften aus anderen Städten in Kontakt und informieren uns derzeit über die verschiedenen Lizenzen, die Beck anbietet.

Wir sind überdies offen und dankbar für eure konstruktive Kritik und Anregungen!

Beachtet aber bitte auch, dass wir nach Erlangung der Kenntnis über die Abschaltung sofort den Dialog mit der Fakultät gesucht haben.

Erschwerend hinzu kommt jedoch, dass sich der Großteil des Fachschaftrates zur Zeit im Praktikum, Auslandspraktikum oder Urlaub befindet und die Diskussion über ein solch wichtiges und großes Anliegen Zeit und einen guten Austausch erfordert, der über die Welt verstreut mit unterschiedlichen Zeitzonen und Internetverfügbarkeiten auch im modernen Zeitalter erschwert ist. So ist auch unser erstes Statement mit zum Teil irreführendem Inhalt entstanden. Sorry!

Die Wiedererlangung des Heimzugang ist unser großes Ziel – dies wird jedoch vermutlich etwas Zeit in Anspruch nehmen bis u.a. der Fachbereichsrat wieder tagt. Unsere studentischen Vertreter in den Gremien werden das Thema auf jeden Fall auf die Tagesordnungen bringen.  Den Dialog mit der Fakultät werden wir weiterhin führen und euch auf dem Laufenden halten.

Fest steht, dass wir nicht der verlängerte Arm des Dekanats sind, sondern uns dafür einsetzen, dass eure Interessen vertreten werden.

Wir wollen und fordern den beck-online Zugriff zurück!